vor circa 1 jahr - keine kommentare
Testing the great app discrovr last night, I came across the bio of laurel aitken in it, and his death date: 17 July 2005. So six years ago today, the “boss skinhead”, the “godfather of ska” died from a heart attack, at the age of 78. When I was writing an article about the first More >
vor circa 2 jahren - keine kommentare
einfach nur links raushauen ist jetzt nicht die höchstleistung bloggerischer tätigkeit, aber wenn an einem wochenende gleich zwei interessante beiträge auf anderen blogs erscheinen, welche sich mit für mich interessanten musikthemen beschäftigen, muss das halt mal sein. deshalb, unbedingt lesen und vor allem videos schauen: jan delay mit slime auf der bühne 2tone und die More >
vor circa 2 jahren - keine kommentare
irgendwann anfang der 90er war ich in köln kalk auf einem skakonzert, und einer der haupt-acts war ein alter, sehr stabil gebauter engländer, mit einer sehr prolligen haarfrisur – oben glatze, die seiten dafür umso länger. und um das prollimage zu verstärken sang der typ auch noch lieder wie “up with the cock”, “y viva More >
vor circa 2 jahren - 2 kommentare
skinheads haben alle maximal 3mm haare auf dem kopf, tragen immer springerstiefel und sie sind alle brutale schläger. ein jeder von ihnen ist ein nazi und sie hören alle nur oi, die gewaltverherrlichende rechte variante des punkrock. sorry, mehr lügen über skinheads waren in 2 sätzen schwer unterzubringen – keine der aussagen da oben ist More >
vor circa 3 jahren - keine kommentare
ist es endlich wieder so weit, der tag der arbeit ist da! der tag, an welchem ein teil der arbeiterklasse heutzutage leider lieber biertrinkend bollerwagen zieht, als für ihre rechte zu demonstrieren. der tag, an welchem bestimmt heute abend in den nachrichten wieder von mindestens bürgerkriegsähnlichen zuständen in teilen berlins zu hören sein wird. naja, More >
vor circa 3 jahren - 1 kommentar
bereits die zweite welle des ska hatte anleihen aus punk und new wave genommen, aber ab den 90ern passierte etwas noch extremeres: der crossover kam beim ska an – und machte die skaszene noch viel vielschichtiger. vor allem skapunk/skacore wurde zu einem renner, gerne gespielt auf vielen partys. interessanterweise gab es keine ablösung, man existiert More >
vor circa 3 jahren - 6 kommentare
die dritte welle des ska ist schwer genau zu definieren. zeitlich schliesst sie sich nahtlos an die zweite an, welche ab mitte der 80er jahre begann abzuflachen, beziehungsweise auszuverkaufen. gleichzeitig hat sie mit dem gleichzeitig aufkommenden skapunk/skacore, welche ich in einem anderen beitrag betrachte, starke konkurrenz. im endeffekt ist über die dritte skawelle, dass sie More >
vor circa 3 jahren - 3 kommentare
die erste welle des ska war auf der bühne noch nahezu komplett von jamaikanern bestimmt, auch in großbritannien waren hauptsächlich einwanderer von der karibikinsel in den entsprechenden bands vertreten. seit ende der 60er war ska aber auf jamaika immer mehr vom reggae verdrängt worden, was aber sollten die skinheads, mods und anderen skafans auf den More >
vor circa 3 jahren - 5 kommentare
wenn man die ursprünge des ska aufspüren will, muss man sich zuerst ansehen, welche musik in den 50ern gehört wurde, und auch wie. neben dem einheimischen mento wurde vor allem amerikanischer bebop-jazz und rythmn & blues gespielt. allerdings nicht im staatlichen radio, und plattenläden gab es kaum, und so entstand eine für den ska und More >
vor circa 3 jahren - 5 kommentare
der robert von spontis ist ein an subkulturen interessierter mensch, und so verfasste er im sommer 09 einen beitrag über doc martens, immerhin kultschuhwerk in gleich mehreren jugendbewegungen. dass bei einem solchen artikel skinheads ihren platz haben müssen ist klar, allerdings gab es vermutungen roberts zur entstehung dieser subkultur, welche ich nicht so stehen lassen More >