getaggt als ska
6 years without the godfather of ska
17. Jul
Testing the great app discrovr last night, I came across the bio of laurel aitken in it, and his death date: 17 July 2005. So six years ago today, the “boss skinhead”, the “godfather of ska” died from a heart attack, at the age of 78. When I was writing an article about the first wave of ska (german) in 2009, the first ska-artist I mentioned was Laurel Aitken, mainly because his “little Sheila” was credited to be the first ska song ever recorded. If you look into the english wiki-page about him, and you check the singles he released, they range from 1958 to 1999. Taking into account his birth date in 1927, that is quite a career, even though his best uk single chart position was #60 with “Rudi got married”.
Aitken was one of the early ska-singers who never forgot his roots, where his loyal audience came from, and when other singers turned their back on skins in the 70s, he still sang songs like “Skinhead”, for he knew that a real skinhead can never be a racist. No wonder the last single he released 1999 (at the age of 72) was this song! He was there during all three waves of ska, from the beginning of ska in the 60s, through the 2tone era of the early 80s, and still touring europe-wide with ska-bands during the third wave of the 90s.
In the 90s I have seen the Skatalites, Doreen Shaffer and Judge Dread live, but Laurel Aitken is one of the great artists I missed (him, and Desmond Dekker), and i totally regret that!
Rest in peace, godfather of ska! More >
2tone, slime und jan deelay
14. Nov
einfach nur links raushauen ist jetzt nicht die höchstleistung bloggerischer tätigkeit, aber wenn an einem wochenende gleich zwei interessante beiträge auf anderen blogs erscheinen, welche sich mit für mich interessanten musikthemen beschäftigen, muss das halt mal sein.
deshalb, unbedingt lesen und vor allem videos schauen:
jan delay mit slime auf der bühne
2tone und die zweite welle des ska
viel spaß!
ska – rekordhalter judge dread
04. Jul
irgendwann anfang der 90er war ich in köln kalk auf einem skakonzert, und einer der haupt-acts war ein alter, sehr stabil gebauter engländer, mit einer sehr prolligen haarfrisur – oben glatze, die seiten dafür umso länger. und um das prollimage zu verstärken sang der typ auch noch lieder wie “up with the cock”, “y viva suspenders” und andere lieder mit klar sexuell anzüglichen texten. wen ich da auf der bühne sah war kein geringerer als judge dread!
so gesehen hatte ich großes glück ihn noch live gesehen zu haben, 1998 verstarb der judge, herzinfarkt als er gerade bei einem konzert in canterbury die bühne verließ. fast 30 jahre lang hatte er in der reggae- und skaszene mitgemischt, und das nicht zu knapp: More >
the redskins
29. Mai
skinheads haben alle maximal 3mm haare auf dem kopf, tragen immer springerstiefel und sie sind alle brutale schläger. ein jeder von ihnen ist ein nazi und sie hören alle nur oi, die gewaltverherrlichende rechte variante des punkrock. sorry, mehr lügen über skinheads waren in 2 sätzen schwer unterzubringen – keine der aussagen da oben ist so korrekt! ich will in diesem artikel gar nicht auf alles davon eingehen, entsprechende seiten im internet sind eh gut zu finden. es soll hier eigentlich um den zweiten satz gehen, und die jungs oben auf dem bild. es sind die musiker der englischen band “the redskins”, welche zwischen 1982 und 1986 zwei alben und diverse singles veröffentlichten, im vergleich zu anderen punk- & skinheadbands relativ wenig, aber sie machten ja auch keinen ska oder punk, die redskins waren eine soulband! More >
nazis raus – rocksteady ska von nosliw
05. Mai
deutschspachiger ska ist selten, außer el bosse & den ping pongs wirds da schnell sehr sehr ruhig, zumindest wenn man den bereich ska-punk ausklammert, in welchem bands wie rantanplan, sondaschule und andere ja noch die fahne der deutschen sprache hochhalten. eigentlich schade, denn ska war, neben einer prima partymukke, auch immer transporteur von protestaussagen zu sozialen und politischen missständen, und sowas ist in deutschland halt auf deutsch für mehr leute eingängig. aus dem dancehall-bereich kommend scheint mit nosliw aber wieder jemand genau verstanden zu haben:
tag der arbeit 2010
01. Mai

ist es endlich wieder so weit, der tag der arbeit ist da! der tag, an welchem ein teil der arbeiterklasse heutzutage leider lieber biertrinkend bollerwagen zieht, als für ihre rechte zu demonstrieren. der tag, an welchem bestimmt heute abend in den nachrichten wieder von mindestens bürgerkriegsähnlichen zuständen in teilen berlins zu hören sein wird. naja, eigentlich wollte ich für heute einfach nur dieses video der dropkick murphys einbinden, ganz ohne text: More >
ska – im mix mit anderem
26. Okt
bereits die zweite welle des ska hatte anleihen aus punk und new wave genommen, aber ab den 90ern passierte etwas noch extremeres: der crossover kam beim ska an – und machte die skaszene noch viel vielschichtiger. vor allem skapunk/skacore wurde zu einem renner, gerne gespielt auf vielen partys. interessanterweise gab es keine ablösung, man existiert nebeneinander – und spielt teilweise auch miteinander! ende der 90er habe ich doreen shaffer (skatalites, erste welle) live gesehen, zusammen auf der bühne mit dr. ring ding (dritte welle, später dancehall), beim gleichen konzert spielte judge dread (zweite welle).
ich will gar nicht die vielen verschiedenen stirichtungen alle abdecken, das wäre auch ziemlich unmöglich, vor allem wenn man den ska-ableger reggae auch mit ins boot holt, deshalb stelle ich diesmal einfach nur ein paar bands vor, welche zwar nicht reinen ska spielen, aber interessant sein könnten für euch (für mich sind sie es). dafür werden die texte zu den bands etwas länger: More >




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