getaggt als stanislaw lem
firefly & serenity
04. Jan
vor doctor who, und vor stanislaw lem, hatte ich mit science-fiction nicht wirklich was am hut. klar man hat ein einige folgen star trek tng gesehen und fands nett, und star trek kinofilme hat man genauso gesehen wie star wars, aber ich hab das halt gesehen wie ich zur unterhaltung auch andere filme und serien gesehen habe, wichtig war es mir nicht. bei western siehts nicht besser aus, man hat halt ein paar gesehen, mein name ist nobody fand ich gut, die glorreichen sieben auch, aber damit hörts auch hier schon auf. und um die drei aspekte voll zu machen, von buffy und angel hab ich vielleicht eine handvoll folgen gesehen, und fand beides nicht wirklich interessant. wenn also joss whedon eine serie aufzieht, welche science-fiction und western gut geschüttelt zusammenmixt sollte ich eigentlich genau nicht die zielgruppe sein – eigentlich!

stanislaw lem: sterntagebücher
27. Jun
vor circa zwei jahren, bei meiner ersten begegnung mit ijon tichy, bezeichnete ich mich als “nicht science-fiction fan”. damals fand ich gefallen an den humoristischen kurzgeschichten eines menschlichen raumfahrers namens ijon tichy, welcher von seinen reisen zu anderen planeten berichtet. im internet fand ich damals häufig den hinweis die serie lasse zwar die grundhandlung auf geschichten von stanislaw lem beruhen, aber man habe nicht nur vieles aus der vorlage entfernt (logisch wenn man das ganze auf 15 minuten kürzen will/muss), auch habe man zusätzliches erfunden, wohl um die geschichten tv-tauglicher zu machen. also kaufte ich mir noch 2007 die deutsche ausgabe der sterntagebücher. ich las damals die ersten paar geschichten, fand aber noch keinen rechten gefallen oder zugang. das buch verschwand erstmal in meinem bücherregal. More >
fuck star wars, fuck star trek
26. Apr
in der nacht von montag auf dienstag zapp ich so durchs tv-programm und finde doch tatsächlich etwas interessantes – und das auch noch auf deutschlands rentnersender zdf! eigentlich bin ich ja nicht der science fiction fan, aber “ijon tichy raumpilot” ist geil. die originellen handlungen basieren auf texten des polen stanislaw lem, und die ausstattung ist definitiv noch skurriler als bei der bisher besten deutschen science fiction serie, den “phantastischen abenteuern des schnellen raumkreuzers orion”, auch bekannt als “raumpatroullie orion”.
mit 15 minuten spielfilm sind die 6 jeweils abgeschlossenen folgen der kurzserie wohl eher im kurzfilmbereich anzusiedeln, aber wer die möglichkeit hat sollte sich nächsten montag die nächste folge anschauen, diese serie hat definitiv kultpotential!
p.s. die serie ist inzwischen günstig als dvd erhältlich!




Letzte Kommentare